Unverträglichkeiten - Allergien

Symptome bei Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten/Intoleranzen können über zwei Organsysteme in Erscheinung treten: die Haut und der Magen-Darm-Trakt. Es können entweder beide Organsystem betroffen sein oder aber auch nur eines von beiden.

Hautsymptome

  • Juckreiz 
  • Rötung der Haut, Hautausschlag 
  • Entzündungen der Haut 
  • Haarausfall 
  • Ohrenentzündungen 
  • Pfotenlecken und/oder -beißen 
  • Rötung und Entzündung um die Augen 
  • Krustenbildung oder Hautverdickung

 

Magen-Darm-Symptome

  • Erbrechen 
  • Durchfall 
  • Blähungen 
  • Bauchschmerzen 
  • Appetitlosigkeit 
  • Gewichtsverlust

Häufige Allergien bei Hund und Katze

Die Flohspeichelallergie ist die häufigste Allergieform bei Hund und Katze. Daher muss als erstes ein Befall überprüft und abgestellt werden. Auch Atopien, also Umweltallergien, sind häufiger als reine Futtermittelallergien.

 

Bekommt das leidende Tier ein Futter aus dem Geschäft, sollte man dies als erstes durch ein selbst gekochtes Futter oder ein Qualitätsfutter ersetzen. Verschwindet der Durchfall, das Erbrechen, die Darmgeräusche oder der Juckreiz, hat das Tier wahrscheinlich auf eines von gut 300 Futter- und Lebensmittel-Zusatzstoffen reagiert. Ja, so viel Chemie gibt es und einiges davon kann sich in Fertignahrungen befinden (Farbstoffe, Konservierungsmittel, Bindemittel …)

 

Haut- und Darmprobleme können aber auch mit Hormonstörungen, Immunerkrankungen, Lebererkrankungen etc. zu tun haben. Wenn dieser erste Versuch des chemiefreien Fütterns misslingt, holen Sie sich besser Hilfe, lassen Sie ein Blutbild machen und von den entzündeten Hautstellen ein Geschabsel auf bakterielle oder Pilz-Infektionen untersuchen.

 

Die Ausschlussdiät

Eine häufige Methode, um Nahrungsmittelallergien oder -unverträglichkeiten zu identifizieren, ist die Eliminationsdiät, die Ausschlussdiät.

 

Grundnahrungsmittel auswählen
Der Hund bekommt bis zum Abklingen der Symptome nur eine Fleisch- und eine Kohlenhydratquelle, die der Hund vorher mit großer Sicherheit noch nie gefressen hat (z.B. Ziegen-, Bison-, Schaf-, Schwein- oder Straussenfleisch mit Süßkartoffel oder Pastinake). Aufgrund einer evtl. Histamin-Unverträglichkeit sollten Hunde nicht so viel Protein und auch keine Innereien in dieser Phase erhalten. Bei Katzen kann man es vorerst nur mit Fleisch versuchen. Wir empfehlen dazu unsere 100% Bio Reinfleischgläser für die Proteinquelle.

 

Durchführung der Diät

Setzen Sie Ihren Hund für mindestens acht Wochen auf diese spezielle Diät. Während dieser Zeit dürfen keinerlei Leckerlis oder andere Nahrungsmittel verfüttert werden, es sei denn diese bestehen auch nur aus den zwei gleichen Komponenten wie das Futter. Dieser Prozess ermöglicht es, potenzielle Allergene zu eliminieren und eine schrittweise Einführung neuer Nahrungsmittel zu erleichtern.

 

Die schrittweise Wiedereinführung

Nach den acht Wochen können Sie unter Anleitung Ihres Tierarztes oder Tierernährungsberaters schrittweise neue Nahrungsmittel einführen. Überwachen Sie dabei sorgfältig, ob und wie Ihr Hund auf diese reagiert. Dieser Prozess kann einige Wochen dauern, um sicherzustellen, dass alle potenziellen Allergene identifiziert werden.

 

 


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